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Mittwoch, 7. November 2018

Xucker: kleine Leckereien


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Wieder einmal habe ich mich am Backen mit Xucker versucht.
Zum einem, passend zu dem heißen Sommer dieses Jahres, Kokoskugeln ganz im Raffaello-Style und passend zur kommenden Jahreszeit – Dominosteine.

Kokoskugeln
Ich habe in Anlehnung an das Rezept von Cinnamon and Coriander die Kokoskugeln ausprobiert. Dafür habe ich eine Dose Kokosmilch (Verhältnis 70/30) über Nacht in den Kühlschrank gestellt und konnte gut 200g Kokos Creme herauskratzen. Zusammen mit den 125g Kokosraspeln und dem Inhalt einer halben Vanilleschote, sowie 50g Xucker habe ich die Masse mit einem Pürierstab bearbeitet. Die Masse war gut formbar. Des Weiteren habe ich eine viertel blanchierte Mandel eingearbeitet und die Kugeln in weiße, zuckerfreie, geschmolzene Schokolade (frankonia) getaucht und im Anschluss mit Kokosraspeln ummantelt. Optisch können sie sich sehen lassen und auch geschmacklich kommen sie dem „Original“ ziemlich nah. Die Kokoscreme gibt dem ganzen einen „kalten“ Beigeschmack – also nicht beschwerend.

Dominosteine version 1.0
Ein tolltes Rezept für zuckerfreie Dominosteine habe ich bei Debora Groneberg gefunden.
Die Low Carb Süße habe ich durch Xucker ersetzt, dadurch wurden die Dominosteine nicht zu süß, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ich habe normales Mehl genutzt und auf Johannesbrotkernmehl verzichtet, der Boden ist sehr flach geworden – geschmacklich aber wirklich gut.
Das Fruchtgelee habe ich anders gemacht. Dafür habe ich die zuckerfreie Aprikosenmarmelade von Xucker verwendet und mit Gelatine vermengt. Geschmack und Konsistenz waren wirklich gut – leider hatte ich nicht mehr genügend Marmelade, weshalb die Schicht eindeutig zu schmal geworden ist.
Für das Marzipan hatte ich leider nur grob gemahlene Mandeln, dadurch hatte das Marzipan eine nicht sehr feine Konsistenz. Ich hätte aber nicht gedacht, dass man so leicht selbst Marzipan herstellen kann und es noch richtig gut schmeckt. Für die Glasur habe ich einfach zuckerfreie, dunkle Schokolade (frankonia) geschmolzen.

Ich werde es auf jeden Fall nochmal mit genügend Marmelade und Mandelmehl versuchen, damit das Ergebnis auch etwas ansehnlicher wird! Geschmacklich sind sie aber schon sehr lecker!

Mittwoch, 22. August 2018

Xucker: Pflaumen/Zwetschgenkuchen

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Wir befinden uns aktuell mitten in der Pflaumenzeit und da darf ein Pflaumenkuchen natürlich nicht fehlen. Dieser gelingt auch zuckerfrei - ausprobiert habe ich ein Rezept vom Xucker-Team.


Etwas abgewandelt, habe ich den Kuchen mit 250g Weizenmehl (anstelle von 200g Kichererbsenmehl) und einer frischen Vanilleschote zubereitet, sowie den Premium Xucker verwendet. Außerdem liebe ich einen flachen Boden und viele Früchte, weshalb ich eine größere Springform gewählt habe und mehr Pflaumen/Zwetschgen darauf Platz gefunden haben.
Ist auch gelungen und schmeckt super lecker - sehr zu empfehlen :)

Sonntag, 8. Juli 2018

springlane.de – Schoko-Gugelhupf


Und wieder einmal ein kurzes Fazit zu einem Backrezept aus dem Internet.

Hierbei handelt es sich um einen Schoko-Gugelhupf mitcremigem Käsekuchenherz. Die Zubereitung war wirklich einfach und der Kuchen ist auf Anhieb gelungen. Da ich ohne Zucker backe, gelingen Kuchen nicht immer so, wie vielleicht gedacht. Ich habe hier den Zucker 1:1 durch Xylit, auch Birkenzucker genannt, ersetzt. Und als Puddingpulver empfiehlt sich das BIO Vanille Pudding mit Bourbon-Vanille – Pulver von dm, da es nur 0,2g Zucker erhält – übliche Packungen Vanillepudding enthalten bereits ohne weitere Zugabe von Zucker über 10g Zucker pro 100g. Außerdem habe ich zuckerfreie Schokolade verarbeitet (Nussschokolade und weiße Schokolade).
Der Kuchen ist saftig und nicht zu trocken - ich habe allerdings auch noch Kirschen hinzugegeben, allerdings hat sich meine Backzeit von 60 min auf 90 min erhöht, ich habe aber auch in der Springform gebacken. Wirklich lecker und zu empfehlen, allerdings kein leichter Kuchen.


Mittwoch, 30. Mai 2018

kochbar.de-Rezept: Bärlauchbrötchen

Heute möchte ich euch ein Rezept empfehlen, welches ich auf kochbar.de gefunden habe.
Das Originalrezept findet ihr hier: Bärlauchbrötchen
Wenn ihr auch so gerne Bärlauch esst, wird euch das Rezept sicherlich gefallen.

Für 4 große oder 8 kleine Brötchen benötigt ihr:
- 250 g Mehl
- 1 Päckchen Trockenhefe (auch frische Hefe möglich)
- 130 ml Wasser
- 50 g in Öl eingelegte Tomaten
- 50 g Bärlauch
- 25 g Schmalz (oder anderes Fett)
- 1 TL Salz

Die Tomaten und den Bärlauch in feine Würfel schneiden und mit den restlichen Zutaten vermengen und an einen warmen Ort stehen lassen (bis der Teig aufgegangen ist). Danach erneut durchkneten -wenn der Teig zu sehr klebt: einfach noch etwas Mehl hinzufügen, dann haben die Brötchen auch eine gleichmäßigere Form und sind trotzdem nicht zu trocken.
Danach die Bötchen je nach gewünschter Größe formen und bei 180-200°C für 20-25min backen, schmecken frisch am besten, aber auch noch am Tag danach sehr lecker.


Mittwoch, 17. Mai 2017

[Whisprs] SweetFamily Kakao-Puderzucker

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Über Nordzucker und SweetFamily
Nordzucker ist ein deutscher Zuckerproduzent, welcher 1997 aus
einer Fusion entstanden ist. Unter der Dachmarke SweetFamily werden diverse Zuckerprodukte vertrieben.

Produkte
Zu den Produkten von SweetFamily gehören Gelierzucker, Rohrzucker, Puderzucker, Hagelzucker und Steviazucker.

Kakao-Puderzucker
„Mit SweetFamily Kakao-Puderzucker gelingen leichte Kakao-Glasuren für Kuchen, Muffins und Co. im Handumdrehen – einfach mit Wasser glatt rühren, fertig!“

Egal ob Cremes oder Gebäck, mit nur 1% Fett ist der Kakao-Puderzucker kalorienärmer als andere Fettglasuren.

Zutaten:
Zucker, fettarmes Kakaopulver (10%), Kartoffelstärke, Vanillearoma

Fazit
Der Kakao-Puderzucker ist vielseitig und einfach einsetzbar. Egal ob als Schokoboden beim Kuchen oder als Schokoglasur auf dem Kuchen. Es klumpt nicht und es wird nicht zu bitter. Außerdem lässt sich der Kakao-Puderzucker auch in Milch mischen und ist ein schneller Kakao. In etwas Schlagsahne gemischt erhält man Schoko-Schlagsahne, was auch interessant schmeckt. Wer es schokoladig mag und wem Backkakao zu bitter war, für dem ist der Kakao-Puderzucker genau das Richtige.

Samstag, 6. Mai 2017

[Kurztest] Knack & Back Zimtschnecken

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Zimtschnecken-Selbstversuch

Schwedisches Original

In Schweden habe ich meine ersten Kanelbullar gegessen – Zimtschnecken, und ich war hin und weg, obwohl ich kein Zimtliebhaber bin. Ich habe mich auch schon an eigenen Zimtschnecken probiert, allerdings wollte die Hefe wohl nicht mitmachen. 

Zimtschnecken bestehen im Großen und Ganzen aus Hefe, Butter und Zimt. Der 4. Oktober ist in Schweden auch der Tag der Zimtschnecke.


Kürzlich entdeckte ich die Zimtschnecken von Knack & Back und habe sie direkt ausprobiert.

Knack & Back Zimtschnecken
 
Du Zubereitung ist super einfach. Die typische Knack & Back Verpackung aufziehen/aufdrehen und den Teig entnehmen. Dieser riecht schon stark nach Zimt und ist gut in Form. Die Teigrolle dann in 6 gleich große Scheiben schneiden und diese auf Backpapier für 14min bei 200°C im Backofen backen.
Der Teig ist schön luftig und knusprig frisch. Der Zimt ist nicht zu aufdringlich und die Zimtschnecken schmecken wirklich gut – sie kommen zwar nicht an das schwedische Original heran – holen aber ein paar schwedische Erinnerungen auf den Kaffetisch zurück.
Meine Mitkoster und ich können die Zimtschnecken guten Gewissens weiterempfehlen! 

Die 240g Packung gibt es für rund 1,60 Euro.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Toppits Back-Alufolie

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Über Toppits
Bereits 1937 startete Melitta mit Butterbrotpapieren auf dem Markt der Haushaltsfolien- und papiere. Im Jahr 1965 entwickelte Melitta dann die erste Frischhaltefolie, welche ihren Siegeszug rund um die Welt feiern sollte und aus dem Haushalt nicht mehr wegzudenken ist.
Back-Alufolie gibt es bereits seit 2001 – ist mir allerdings erst dieses Jahr wirklich aufgefallen.

Produkte
Von A wie Abdeckhauben, über Bratschläuche, Butterbrottüten, Eiskugelbeutel bis hin zu Z wie Zipper to Go findet man bei Toppits eine Reihe von Lebensmittelfolien und –papieren zum Frischhalten, Aufbewahren, Einfrieren, Zubereiten und Backen.

Über Toppits Back-Alufolie
Bei der Toppits Back-Alufolie mit Silikonbeschichtung handelt es sich um ein Produkt welches Backpapier und Alufolie kombiniert. So soll diese sich an jede Form anpassen können und Produkte sollen ohne Einfetten nicht festkleben.

Allgemein
6m Länge
37cm Breite (laut der Verpackung, laut Internetseite 38cm)
Die matte Seite verhindert das Ankleben und Anbacken, das Backgut also immer auf die matte Seite legen.
Hitzebeständig bis 220°C.
 
Hersteller
Cofresco Frischhalteprodukte GmbH & Co.KG
Ringstraße 99
32527 Minden

Ich habe das Produkt bei Kaufland zum Preis von 2,19 Euro erworben.

Test und Fazit
Ich habe mir eigentlich schon immer so ein Produkt gewünscht. Kuchen auf dem Blech, auf Backpapier backen ist nicht so einfach. Das Backpapier ist starr und die Kanten des Kuchens passen sich nie dem Blech an. Direkt auf dem Blech backen bedeutet wiederum einfetten und danach das Blech sauber zu machen. Kürzlich entdeckte ich dann die Back-Alufolie und war ziemlich neugierig, der Preis schreckte mich zunächst jedoch ab. Beim zweiten Einkauf einige Wochen später musste ich es dann doch ausprobieren.

Die Verpackung ist wie von Toppits gewohnt, allerdings ließ sich die Lasche echt schwer abziehen (wie man an der kaputten Verpackung am Bild vielleicht erkennen kann). Da die Packung aber nicht wie bei anderen Toppits Produkten mit Zähnen zum Abtrennen ausgestattet ist, ist dies nicht weiter wichtig – die Reißzähne befinden sich bei dieser Packung nämlich außen – wobei die Back-Alufolie so dünn ist, dass sie auch leicht abgerissen werden kann. Die Dünne ist wiederum ist Vor- und Nachteil. Es lässt sich leicht abtrennen und super an jede Form anschmiegen, allerdings gelangen auch sehr schnell kleine Löcher oder Risse hinein – beim nächsten Mal weiß ich das und bin etwas vorsichtiger.

Man legt also die matte Seite nach oben und kann deutlich eine 220°-Prägung erkennen. Alles in allem eine leichte Handhabung. Kuchen normal backen und dann kam der große Moment – ja, der Kuchen lässt sich super einfach ablösen, er klebt nicht und ist goldbraun von unten gebacken.

Mich hat das Produkt nicht zu 100% überzeugt, aber vor allem bei Blechkuchen werde ich wohl darauf zurückgreifen, weil es wirklich eine einfache und saubere Sache ist. Bei Springformen die nicht rund sind, sondern bspw. Lebkuchenmann-Form haben oder in Herzform sind, werde ich weiterhin den Boden mit Backpapier auslegen und die Ränder einfetten, weil hier das Risiko einfach zu groß ist doch Löcher in die Folie zu machen, und da der Rand nicht so groß ist – sollte das ja kein Problem sein.

Insgesamt schafft die Back-Alufolie von Toppits eine saubere Alternative zum eingefetteten Blech und sorgt für „leckere“ Ergebnisse :)
Wenn also mal wieder Feiern anstehen und viele Bleche gebacken werden müssen – echt praktisch.