Posts mit dem Label Smartphone werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Smartphone werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 23. September 2018

[Insider] HUAWEI Mate 20 lite

...ANZEIGE | vergünstigtes Produkt...

Zur IFA 2018 wurde in Berlin das HUAWEI Mate 2018 lite vorgestellt. Dieses konnte man auf der Produkttestplattform The Insiders für 50% der UVP testen. Hier die Vorstellung des Mittelklasse-Smartphones und mein Fazit.
#Mate20liteInsiders


Verpackung
Das HUAWEI Mate 20 lite wird in einem schlichten (zeitlosen), stabilen Karton geliefert. Der Karton lässt sich leicht öffnen (beim HUAWEI P8 lite (2017) war der Karton schon etwas spezieller). Das Zubehör ist in separaten Bereichen verstaut. Anleitung und Garantiekarte liegen ebenfalls gut sortiert, mit einer zusätzlichen Displayfolie und dem SIM-Werkzeug, dem Karton bei.

Wie bei vielen anderen Smartphones auch, sind die Kopfhörer nicht die hochwertigsten, aber ich denke, dass man auf diese auch nicht wirklich angewiesen ist. Ich bin zufrieden, dass das HUAWEI Mate 20 lite noch als Anschluss die Klinke hat, so dass meine alten Kopfhörer hier wunderbar funktionieren.
Insgesamt ein erster positiver Eindruck von der Verpackung des HUAWEI Mate 20 lite samt Zubehör.
Wie bereits bei meinem HUAWEI P8 lite (2017) ist der Rückseite des Smartphones eine Schutzfolie angebracht, auf welcher beschrieben wird, wie man die SIM-Karte eingelegt. Idee ist immer noch klasse, allerdings ist die Schrift dunkel und klein und für Anfänger sicherlich leicht zu übersehen. 

HUAWEI Mate 20 lite
Im Vergleich zu meinem aktuellen Smartphone, dem Samsung A3 (2017) sind 6,3“ fast 2“ mehr. Dieser Größenunterschied macht sich vor allem im Handling bemerkbar. Das HUAWEI Mate 20 lite liegt zwar gut in der Hand und ist dabei nicht zu schwer, allerdings lassen sich nicht mehr alle Bildpunkte ohne zweite Hand erreichen. Die Haptik ist sehr angenehm, mit der Glasrückseite – allerdings würde ich ein Smartphone nie ohne Hülle verwenden. Deswegen habe ich mir von HUAWEI zusätzlich ein Magic Case (19,99 Euro) gekauft. Dieses schützt die Rückseite und die Seiten des HUAWEI Mate 20 lite, sieht gut aus - wirkt aber leicht rutschig in der Hand. Das Display ist gebogen und liefert eine gute Haptik.
Das HUAWEI Mate 20 lite hat ein großes, quasi randloses Display. Dieses kann auch im Notch-Modus (Default) genutzt werden, so dass links und rechts von der Frontkamera die Statusicons Platz finden und das Display noch effektiver genutzt werden kann. Werden viele Icons aktiviert, werden diese jedoch immer kleiner und finden nicht wirklich Platz.
Wie bei vielen anderen Smartphones benötigt man ein SIM-Werkzeug, um Speichererweiterung und SIM-Karte einzulegen. Der Akku ist fest verbaut.

Ersteinrichtung
Das Clonen der Daten vom alten Smartphone auf das HUAWEI Mate 20 lite funktioniert ohne Probleme und geht relativ schnell. Auch das Verbinden mit dem Google-Account oder das Verbinden mittels WLAN ging problemlos.
Warum es so viele vorinstallierte Vodafone Apps gibt ist mir schleierhaft, aber auf neuen Smartphones schleichen sich ja so oft überflüssige Apps ein. 
Da ich auch einige Zeit das HUAWEI P8 lite (2017) genutzt habe – kann an dieser Stelle gesagt werden, dass sich von der Nutzung und dem Aussehen kaum etwas verändert hat und man somit sofort mit allem zurecht kommt, nur dass jetzt die Performance um einiges besser ist.

Funktionsumfang
Zum Entsperren des Smartphones zählen neben dem Fingerabdrucksensor auf der Rückseite auch face unlock, dank der Dual Frontkamera.

Desweiteren kann eine zweite SIM genutzt werden, wobei sich eine Speicherkartenerweiterung für meine Anwendungen eher anbietet.

Der Prozessor hat im Laufe der ersten Testwoche einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Apps öffnen sich zügig und ruckelfrei. Man merkt, dass im HUAWEI Mate 20 lite mehr Power steckt, als in meinem Samsung A3 (2017) aber auch mehr als im HUAWEI P8 lite (2017), auch der weitaus größere Speicher macht sich positiv bemerkbar.

Technische Details
Chipsatz: HUAWEI Kirin 710; Octa-Kern, i7 Mikroprozessor
Display: 6,3“ TFT LCD mit 16,7 Mio. Farben (19,5:9 Format)
Betriebssystem: Android 8.1
Speicher: 4GB RAM + 64GB ROM (bis zu 256GB erweiterbar)
Anschluss: USB 2.0, Typ-C
Kopfhörer: Kopfhörerbuchse (3,5mm)
NFC: ja
Kamera: Hauptkamera (20MP+2MP); Frontkamera (24MP+2MP)
EMUI: 8.2
AKKU: 3750mAh

Kamera
Die Kamera - überall positiv hervorgehoben, nur mit leichter Kritik bei Dunkelheit - hat mich sehr neugierig gemacht. 
Die Hauptkamera besteht aus einer 20MP und einer 2MP Kamera, für mehr Tiefenschärfe. 
Überraschend ist hier der AI Modus. Laut HUAWEI lassen sich 500 Szenen aus 22 Kategorien unterscheiden und somit immer der richtige Aufnahmemodus finden.
Ein Vergleich am Tag unter guten Lichtverhältnissen zeigt, dass das das Bild vom HUAWEI Mate 20 lite viel Licht einfängt und die Farben sehr Kontrastreich darstellt. Dadurch wirken die Fotos aber etwas unnatürlich. Meine SONY RX100 IV hat einen Pop-Farbe Modus, welcher alle Farben knalliger wirken lässt und tatsächlich kommt diese Einstellung der Aufnahme vom HUAWEI Mate 20 lite sehr nah. Ich finde die Bilder vom HUAWEI Mate 20 lite insgesamt hell und lebendig, aber im Automatikmodus eindeutig zu knallig.
Auch beim Gegenlicht-Vergleich macht das HUAWEI Mate 20 lite einen guten Eindruck. Die Objekte im Vordergrund sind noch sehr gut und detailreich zu erkennen, vielleicht etwas zu stark belichtet. Im Vergleich dazu ist bei einem Foto mit meinem Samsung A3 (2017) kaum etwas zu erkennen. Die satten Farben meiner Sony RX100 IV gefallen mir immer noch besser - aber dazwischen liegen auch weite Preisspannen. Von daher überrascht die Smartphone Kamera des HUAWEI Mate 20 lite an dieser Stelle.
Nun zum Knackpunkt die Dunkelfotografie. Da meine Sony RX100 IV hier völlig aus der Reihe tanzt und es wirklich ungerecht wäre - lediglich ein Vergleich zwischen HUAWEI Mate 20 lite und Samsung A3 (2017). Es fällt auf, dass das HUAWEI Mate 20 lite "mehr Licht einfängt" und die Bilder heller wirken, dadurch wirkt "Schwarz" teilweise nur grau, es lassen sich aber mehr Details erkennen. Insgesamt würde ich aber weder das HUAWEI Mate 20 lite, noch das Samsung A3 (2017) für Nachtfotografie nutzen, weil das Bildrauschen doch sehr ausgeprägt ist. Wer keine gute Kamera besitzt, welche Sterne Fotografieren kann - könnte das HUAWEI Mate 20 lite nutzen. Allerdings empfiehlt sich ein sehr dunkler Ort und ein gutes Stativ und selbst dann würde mich die Sternenhimmelqualität nicht zufrieden stellen.
Aber das HUAWEI Mate 20 lite fährt noch weitere Highlights auf. So lassen sich 3D Fotos oder Panoramas erstellen oder es können QMojis genutzt werden.
Die 3D-Bild Funktion lässt sich leicht umsetzen und man kann in der Galerie, durch bewegen des
Smartphones, quasi um das aufgenommene Objekt herumgehen. Dies wirkt eher wie ein Video - ist aber ein netter Gimmick. Die QMojis können Mimik und Sprache imitieren, für lustige GIFs und Videos. Das Erkennen des Gesichtes und der Bewegungen ist etwas holprig und teilweise etwas unruhig.

Mit 16x-Zeitlupe können 480 Bilder/s aufgenommen und nette Zeitlupenaufnahmen gemacht werden.

Es ist schade, dass Format und Größe im AI Modus nicht verändert werden können.

Gesamtfazit
+ leistungsstarker Prozessor
+ ausreichend großer Speicher
+ gute Haptik und schickes Design (nahezu randloses Display)
+ viele nette Features
+ gute Kamera
+ leichte Sicherung der Daten mit dem PC
+ gute "Telefonier"qualität

+/- Notch praktisch, aber Icons etwas klein / gequetscht

- Status LED sehr schwach / versteckt
- keine Personalisierung der Vibration
- keine Möglichkeit der Lautstärkeregulierung in Taschen (falls doch - bitte melden!)
- Scan App in Verbindung mit Amazon überflüssig, vor allem wenn nur ein QR Code gescannt werden soll
- herausstehende Hauptkamera sorgt dafür, dass das Telefon ohne Case beim Liegen wackelt

/ Performance bei Spielen wurde von mir nicht getestet

Das HUAWEI Mate 20 lite überzeugt als Mittelklassesmartphone und schlägt mein Samsung A3 (2017) um Längen, sowie auch das HUAWEI P8 lite (2017).
Es bietet keinen Ersatz für meine Sony RX100 IV Kamera - was ich von einem Smartphone (egal welche Preisklasse) auch nicht erwarte.

Vom HUAWEI P8 lite (2017) zum HUAWEI Mate 20 lite liegen 100 Euro UVP Differenz - dafür bietet das HUAWEI Mate 20 lite aber auch viel mehr, somit ist ein höherer Preis auf jeden Fall gerechtfertigt. Ob ich es mir für 400 Euro UVP gekauft hätte... - ich weiß es nicht. Für die im Test bezahlten 199 Euro ist es natürlich ein bombastisches Preis-Leistungs-Verhältnis.

Samstag, 21. Juli 2018

[theinsiders] HP Sprocket Plus-Drucker + HP ZINK™ Sprocket Plus Fotopapier


...ANZEIGE | vergünstigtes Produkt...

Über HP
HP wurde 1939 von zwei Absolventen, Hawlett und Packard, in Kalifornien gegründet. HP ist einer der führenden IT-Anbieter und bietet Produkte von Taschenrechnern, über Fotografie, PCs, Druckern und vieles weitere an.

Über HP Sprocket Plus
Beim HP Sprocket Plus handelt es sich um einen flachen, tragbaren, taschengroßen Foto-Drucker, ideal zum Drucken unterwegs. Im Vergleich zum HP Sprocket glänzt er mit noch schmaleren Design und größeren Fotos.
Fotopapiermaße: 5,8 x 8,7cm (im Vergleich der HP Sprocket: 5 x 7,6cm)
Verbindung: Bluetooth 4.0
Kompatibles Betriebssystem: Android 4.4 und höher / iOS 8.0 und höher
Drucktechnologie: ZINK
Gewicht: 0,2 kg
Druckgeschwindigkeit: bis zu 68s pro Druck
UVP: 160 Euro 
(im theinsiders-Test mit HP ZINK Sprocket Plus Fotopapier mit selbstklebender Rückseite für 90 Euro)

Gedruckt werden können die Bilder einfach über die HP Sprocket-App. In dieser können die Fotos noch zusätzlich mit Smilies oder Rahmen gestaltet werden.
Größenvergleich von HP Sprocket Plus und Samsung Galaxy A3 (2017)
Beurteilung HP Sprocket Plus-Drucker
Verpackung
Die Verpackung ist sehr leicht und klein. Der HP Sprocket Plus liegt in einer Plastikschale und ist mit einer Folie geschützt. Des Weiteren beinhaltet die Verpackung ein USB-Ladekabel, eine Anleitung und Garantieschreiben.

Insgesamt finde ich die Verpackung ausreichend, der HP Sprocket Plusist gut geschützt. Bei dem Preis hätte ich allerdings ein kleines Täschchen für den Drucker erwartet, wie es bei Digitalkameras oft der Fall ist. Die HP Sprocket Plus Tasche würde zusätzlich um die 13 Euro kosten.

Ersteinrichtung
Die Anleitung besteht lediglich aus Bildern, diese sind allerdings ausreichend, um den Drucker in Betrieb zu nehmen.
Schritt 0
Aufladen des HP Sprocket Plus mit dem dazu gelieferten USB-Ladekabel. Es leuchtet eine Lampe, die am Ende des Ladevorgangs grün wird.

Schritt 1
Herunterladen der HP Sprocket App aus dem Android oder iOS Store.

Schritt 2
Einlegen des  HP ZINK™ Sprocket Plus Fotopapiers nach Anleitung. Einschalten des HP Sprocket Plus.
Schritt 3
Starten der App und Verbinden des Smartphones über Bluetooth mit dem HP Sprocket Plus (ggf. Aktualisieren der Software und Neustart des Gerätes).



Schritt 4
Bild in der App auswählen und ggf. bearbeiten und direkt über den HP Sprocket Plus ausdrucken. Zwischen jeden Druckvorgang sollte man dem Drucker einige Minuten Pause gönnen.
Einsatzmöglichkeiten
Ich liebe es personalisierte Postkarten zu versenden und hatte gehofft, mit dem HP Sprocket Plus, die Suche und den Weg zu einem Drogeriemarkt mit Sofortdruckautomaten zu ersparen. Die Fotos vom HP Sprocket Plus sind sehr klein, man könnte aber aus zwei Fotos eine Postkarte gestalten (einfach ein Blatt Papier oder Karton in Postkartengröße schneiden und das HP ZINK™ Sprocket Plus Fotopapier mit selbstklebender Rückseite darauf kleben).
Desweiteren kann man die Fotos sehr gut zum Basteln von Einladungs- oder Geburtstagskarten oder Geschenken verwenden. Oder man befestigt es einfach mit einem Magneten am Kühlschrank - den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Auch bei Feiern oder Ausflügen ist es jetzt möglich direkt ein Foto zu drucken und es als Erinnerung zu verteilen - im Zeitalter der digitalen Fotos, macht ein gedrucktes Bild schon einiges her.

Test und Fazit zum HP Sprocket Plus mit HP Sprocket App
Insgesamt überzeugt der HP Sprocket Plus mit seinem kleinen, handlichen Design. Die Einrichtung und das Drucken über das Smartphone ist schnell und einfach möglich. Die App bietet hilfreiche Tipps und Tricks, viele Gestaltungsmöglichkeiten und ist dabei einfach und intuitiv gehalten.

Leider ist die Druckqualität für meine Verwendungszwecke nicht geeignet. Die Bilder wirken verwaschen und detailarm. Die Drucklinien stören dabei weniger, aber das Gesamtbild wirkt nicht hochwertig und bei einem Preis von UVP 160 Euro kann mich das Produkt nicht überzeugen.


Kurzes Fazit zum HP Sprocket Plus

+ Handlichkeit (smartes Design, leichtes Gewicht)
+ Schnelle und einfache Einrichtung - man kann sofort losdrucken

- Qualität des Druckes liegt weit unter dem, eines Laser- oder Tintenstrahldruckers
- Zwischen den einzelnen zu druckenden Bildern muss einige Zeit gewartet werden
- Preis-Leistungsverhältnis kann nicht überzeugen

Test und Fazit zum HP ZINK™ Sprocket Plus Fotopapier
In jeder Verpackung sind 20 Bilder enthalten (Maße: 5,8x8,7cm). Diese besitzen eine selbstklebende Rückseite und kosten im HP Store aktuell 11,90 Euro - somit kostet ein Foto ~0,60 Euro. Das Fotopapier hat eine angenehme Stärke, es ist wischfest, wasserabweisend und reißfest. Leider biegt es es stark nach jedem Druck und lässt sich nur schwer begradigen.

Kurzes Fazit zum HP ZINK™ Sprocket Plus Fotopapier
+ stabiles Fotopapier
+ sehr gut klebende Rückseite

- starkes Verbiegen nach jedem Druck
- schlechte Druckqualität für ~0,60 Euro je Foto

Gesamtfazit
Die Idee hinter dem HP Sprocket Plus finde ich super - ein kleiner Drucker für unterwegs, sofort ansteuerbar. Da ich meine Kamera mittels NFC mit dem Smartphone verbinden kann, habe ich alle schönen Fotos auch auf meinem Smartphone zur Verfügung und kann sie direkt ausdrucken. Leider überzeugt mich die Qualität nicht und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt für meine Anwendungsbereiche einfach nicht. Wer den Nostalgie-Charme von Polaroid erleben möchte hat hier sicherlich einen passenden Drucker gefunden.

Freitag, 9. Februar 2018

caseable - Hüllen und Taschen

...ANZEIGE | kostenloses Produkt...

Dank dem Telekom Mega-Deal hatte ich die Möglichkeit caseable zu testen. 
Caseable stellt Hüllen und Taschen für Smartphones, Tables und Laptops her. Herbei kann man seine Hülle ganz individuell, beispielsweise mit eigenes Fotos, bedrucken lassen und somit ein individuelles Geschenk an sich oder andere erstellen. Man kann auch Motive von Künstlern wählen.

Erstellung auf der Homepage - "Selbst gestalten"
1) Modell auswählen
Im ersten Schritt wählt man das Produkt aus, welches eine Hülle oder Tasche erhalten soll. Mögliche Geräte sind Smartphones, Laptops, Tablets und eReader.

2) Wahl des Produktes
Wenn das genaue Modell ausgewählt wurde kann man sich, im Falle eines Smartphones, für eine Tasche oder Handyhülle entscheiden.

3) Gestalten
Beim Gestalten gibt es einige Designvorlagen und die Möglichkeit Bilder hochzuladen, Filter zu nutzen, einzufärben und mit Schrift zu personalisieren. Das Gestalten via Drag'n'Drop ist einfach und man sieht in der Vorschau direkt das Ergebnis.

4) Kauf und Versand
Die Erstellung dauert 7-10 Werktage, der Versand zusätzlich 1-3 Tage.
Gezahlt werden kann via PayPal, Kreditkarte, Überweisung, SOFORT Überweisung oder Vorkasse.

Am 14.12.17 habe ich die Bestellung aufgegeben, 8 Tage später wurde die Smartphonehülle versandt. Einen Tag später hielt ich die Hülle in meinen Händen. 
Zunächst ist positiv anzumerken, dass die Hülle sicher verpackt war und auch auf das Smartphone-Modell gepasst hat – was den Druck angeht war ich eher schockiert. Das Versprechen in der Bestellungsmail lautete: "Erst wenn wir 100%-ig mit dem Ergebnis zufrieden sind, werden wir deine Bestellung sorgfältig verpacken und mit wehenden Fahnen aus unserer Produktion verabschieden." Das gewählte Foto wurde scheinbar mehrfach versetzt und schief aufgedruckt. Der Druck war so schlecht, dass es nicht nur ein kleiner Makel ist, sondern so einfach nicht genutzt werden kann. 
Smartphone-Hülle 1. Versuch
Am 23.12.17 habe ich mich also direkt an den Kundenservice gewendet. Fünf Tage späte entschuldigte sich caseable – sie haben das Problem wohl bereits festgestellt und die Reproduktion aufgenommen. 
Über einen Monat später ist nichts passiert, also wendete ich mich erneut an den Kundenservice, wie denn der aktuelle Status ist, drei Tage später wurde mir geantwortet, dass meine Hülle sich aktuell in der Produktion befindet.

An dieser Stelle sei gesagt – wenn es ein Weihnachtsgeschenk hätte werden sollen, wäre es zwar rechtzeitig angekommen, hätte in der Qualität allerdings nicht verschenkt werden können. Da es sich um ein Versehen bzw. um eine Ausnahme handeln kann, will ich euch natürlich auf dem Laufenden halten, wie es um die zweite Hülle bestellt sein wird.

--Update--
Smartphone-Hülle 1. Versuch und neu
Am 15.02.18 wurde die neue Hülle versandt. Laut Sendungsverfolgung konnte diese nicht zugestellt werden, obwohl die erste Hülle auch angekommen ist. Am 19.02. kam die Hülle nun doch an, da hat wohl die Post etwas verwechselt.

Die Hülle kam gut verpackt an und hatte schon eine ganz andere Haptik, als die erste Hülle – wesentlich griffiger und hochwertiger. Auch die Aussparungen für die Tasten und Anschlüsse sind anders -eckiger und großzügiger, aber viel sauberer verarbeitet.

Der Druck ist wirklich gut, ich war nach der ersten Hülle doch sehr skeptisch, vom Ergebnis bin ich
Smartphone-Hülle neu
dann aber doch positiv überrascht.  Die Farben sind kräftig und der Druck ist für diese Oberfläche doch sehr scharf.  Der Druck ist gerade und macht was her – mit dieser Hülle würde ich mein Smartphone sehen lassen.

Fazit
Die Erstellung einer individuellen Hülle auf caseable ist einfach und der Bestellvorgang unkompliziert. Auch den Preis finde ich für ein individuelles Produkt angemessen. 
Smartphone-Hülle Rückseite neu
Was auch immer passiert ist, im Fall der ersten Hülle - der Kundenservice war immer nett und hat Auskunft gegeben, diese hat teilweise etwas länger gedauert, aber für E-Mail-Kontakt fand ich das völlig in Ordnung.
Das Resultat der neuen Hülle kann sich sehen lassen.

Wer plant eine Hülle zu verschenken, sollte das wohl besser nicht kurz vor knapp machen, aber das ist mit vielen anderen Geschenken wohl ähnlich, es läuft halt nicht immer alles glatt.

Samstag, 29. Juli 2017

[Insider] Huawei P8 lite (2017)

...ANZEIGE | vergünstigtes Produkt...

Verpackung
Das Huawei P8 lite (2017) wird in einem hochwertigen, stabilen Karton geliefert. Auf diesem ist auch ein Hinweis zur Ausrichtung aufgebracht, damit beim Öffnen nichts herausfällt. Das Smartphone befindet sich zwischen zwei extra Verpackungen und liegt gut geschützt. Außerdem sorgen die kleinen Extra-Kartons für eine gute Sortierung - auf der einen Seite befinden sich das Micro-USB Kabel mit Stecker und die Kopfhörer, auf der anderen Seite das Handbuch – das Zubehör ist nach dem Herausnehmen leicht wieder einsetzbar.

Von der Verpackung bin ich positiv überrascht.
Die beigefügten Kopfhörer wirken leider nicht sehr hochwertig und man hat auch nicht die Möglichkeit die Lautstärke direkt an den Kopfhörern zu verstellen. Qualität ist in Ordnung, zum Telefonieren würde es reichen.
Die Anleitung liegt in 8 Sprachen vor, die Schrift ist relativ klein. Der Inhalt ist ausreichend und informativ.

+stabile und praktische Verpackung
+Anleitung, Kopfhörer, SIM-Werkzeug, Garantiekarte und Smartphone sind leicht entnehmbar
-Vorder- und Rückseite aus Glas, angenehme Haptik
-schlechte Verarbeitung der Kopfhörer

Erster Eindruck Huawei P8 lite (2017)
Ich hätte nicht gedacht, dass ~1“ mehr einen so großen Unterschied macht (mein altes Smartphone hatte eine Displaygröße von 4,3“). Mit 5,2“ Displaygröße ist es für meinen Geschmack etwas zu groß, um schnell und einfach mit einer Hand und einem Daumen den ganzen Bildschirm zu nutzen. Ich finde, dass es ein handliches Gewicht hat, so dass es auch sicher in der Hand liegt.
Auf den ersten Blick hat das Huawei P8 lite (2017) ein großes Display mit kleinem Rand, gestochen scharfe Schrift und schöne, klare Farben.
Die Idee auf der Rückseite des Smartphones die Schutzfolie zu beschreiben um bspw. zu erklären, wie die SIM-Karte eingelegt wird, finde ich klasse. Allerdings ist die Schrift so dunkel, dass gerade Anfänger, dies leicht übersehen könnten, obwohl gerade Anfänger diese Hilfe benötigen.
Leider ist der Akku fest verbaut, deswegen muss die SIM-Karte und Speichererweiterung an der Seite des Geräts eingesetzt werden, ein SIM-Werkzeug für die Öffnung ist beigelegt.

Insgesamt macht das Huawei P8 lite (2017) einen hochwertigen und eleganten Eindruck. Ich finde es schade, dass man den Akku nicht tauschen kann und die Lösung mit der „Büroklammer“ ist auch nicht mein Favorit.

+hochwertiger erster Eindruck
+angenehmes Gewicht zur Größe und dabei sehr schmal
+schöne, klare Farben und guter Kontrast (auch aus steilen Winkeln)
-angenehme vorinstalliere Schriftgröße, aber teilweise viel zu große Symbole
-Akku ist fest verbaut
-SIM-Karte und Speichererweiterung nur mit SIM-Werkzeug/Büroklammer wechselbar

Ersteinrichtung
Die Einrichtung des Huawei P8 lite (2017) geht einfach und schnell. Das Menü ist gut erklärt und es werden, wenn benötigt, auch Hilfetexte angezeigt.
Man hat die Möglichkeit über die Datensicherung des Google-Accounts die eigenen Daten direkt auf dem neuen Smartphone wiederherzustellen. Auch für IPhone oder Nutzer ohne Google-Account werden Möglichkeiten angeboten.
Die Google-Verbindung und das Einrichten des WLANs haben ohne Probleme funktioniert.
Huawei bietet zusätzlich eine Software an, mit der auf dem Altgerät gespeicherte Daten auf das neue Smartphone übertragen werden können. Die App „Phone-Clone“ muss auf dem Altgerät installiert werden. Da die App von Huawei entwickelt wurde, kann es bei der Übermittlung von Daten anderer Smartphone Hersteller zu Einschränkungen kommen. So konnten von meinem Samsung Galaxy S4 Mini bspw. die Anruflisten nicht übertragen werden. Das Kopieren von ~12GB hat ca. 15min gedauert, das Importieren zusätzlich noch über 30min.

Es gibt viele vorinstalliere Apps, die ich als unnötig empfinde, bspw. Instagram und Facebook – da nicht jeder Nutzer davon ist.
Auch, dass Spiele vorinstalliert sind ist absolut unnötig. Zwar können diese deinstalliert bzw. deaktiviert werden, allerdings erschließt sich mir der Sinn nicht, diese vorinstalliert zu haben.

Dennoch hat man das Gefühl, quasi mit dem alten Telefon im neuen Gewand zu arbeiten. Übertragen und Einrichten ging wirklich einfach und kaum mit Verlusten.

+einfache und schnelle Einrichtung
+einfache Übertragung der Daten vom Altgerät
-viele vorinstalliere Apps

Funktionsumfang
Fingerabdruck registrieren
Man kann den Bildschirm ungesichert lassen und mittels einfachen Wischens entsperren, eine PIN anlegen und den Fingerabdruck zum Entsperren einrichten.
Dazu muss man seinen Finger auf den Fingerabdrucksensor legen, welcher sich auf der Rückseite des Geräts befindet. Das Gerät erkennt welche Bereiche des Fingers noch nicht gescannt wurden. Der Registrierungsprozess des Fingerabdrucks ist sehr nutzerfreundlich. Das „Scannen“ des gesamten Fingerabdrucks dauert einige Sekunden und auch wenn man denkt alles richtig zu machen, muss man es teilweise mehrmals probieren und den Finger erneut
anders auf den Fingerabdrucksensor legen. Ist der gesamte Finger „gescannt“, ist dieser erfolgreich registriert und abgespeichert und kann nun das Telefon entsperren. Mein Freund hat ebenfalls seinen Finger registriert und benötigte für die Registrierung in etwa so lang wie ich. Es ist allerdings seltsam, dass ich es bisher nie geschafft habe das Handy beim ersten Mal mit meinem Finger zu entsperren, mein Freund hingegen schon – weshalb ich dem Fingerabdrucksensor noch etwas skeptisch gegenüberstehe.

Duo-SIM
Das Betriebssystem des Geräts verbraucht bereits viel Speicherplatz, weshalb ich nicht davon ausgehe, dass eine Duo-SIM für meine Bedürfnisse Sinn macht. Um das Huawei P8 lite (2017) nach meinen Bedürfnissen zu nutzen empfiehlt es sich die Speicherkartenerweiterung anstelle einer zweiten SIM zu verwenden.

Performance
Der Prozessor macht einen sehr positiven Eindruck auf mich. Viele Apps, die auf meinem Samsung Galaxy S4 Mini nur hakend und langsam funktionierten sind auf dem Huawei P8 lite (2017) richtig flüssig zu benutzen.

Technische Details
-4 x 2.1 + 4 x 1.7 GHz Octa-Core Prozessor
-5,2-Zoll-Full-HD-Display
-Speicherkapazität: 16GB (maximale Speicherkartenkapazität: 128GB)
-Arbeitsspeicher-Größe: 3GB
-12-Megapixel-Hauptkamera mit Autofokus
-8-Megapixel-Selfie-Kamera
-inklusive Fingerabdrucksensor
-NFC-Chip
-Betriebssystem: Android 7.0
-Benutzeroberflächenanzeige: EMUI 5.0


Kamera
Die Rückseite besitzt eine 12MP Kamera mit einer guten Verschlusszeit und einigen Einstellungen. Um einigermaßen gute Bilder zu erstellen benötigt man viel Licht, da das Bildrauschen im Dunkeln sehr stark ist. Es gibt auch keinerlei Bildstabilisatoren – also immer ruhig halten. Auf dem

Smartphone selbst sehen die Bilder gut aus, bei 100% Auflösung am Computer sieht man allerdings viele Schwächen. Das Rauschen ist durch Glättung versucht worden zu unterdrücken, so dass die Fotos eine Art „Maleffekt“ aufweisen.
Die 8MP Frontkamera ist in Ordnung. Ich vermute, dass die Frontkamera speziell für Nahaufnahmen ausgelegt ist, da im direkten Vergleich mit der Kamera auf der Rückseite meines Samsung Galaxy S4 mini (auch 8MP) die Qualität der Aufnahmen des Huawei P8 lite (2017) sehr schlecht abschneidet. Insgesamt finde ich die Hintergrundunschärfe der Frontkamera viel zu stark.
Auch die Videoqualität ist nicht besonders überzeugend, Tonqualität ist gut. Da ich mit einer guten Kompaktkamera (Sony RX100 IV) fotografiere, bin ich bei diesem Bewertungspunkt vielleicht zu kritisch, allerdings ist mir die Qualität der Kamera vom Huawei P8 lite (2017) nicht ausreichend, um gute Urlaubsfotos aufzunehmen oder gar ein Fotobuch zu erstellen. Auch für Schnappschüsse ist mir die Qualität zu schlecht.
8MP Frontkamera Huawei (links) und 8MP Rückseitenkamera Samung (rechts)

Ton
Die Tonqualität bei Gesprächen ist angenehm und klar. Die Wiedergabe von Musik über den eingebauten Lautsprecher ist blechern. Wiederum ist die Wiedergabe über ein anderes Audiogerät (bspw. Kopfhörer) einfach umsetzbar und dann in Ordnung. Möchte man allerdings nebenbei leise Musik hören, ist die leiseste Stufe immer noch zu laut, es könnte eine feinere Abstimmung geben – aber wahrscheinlich gibt es für so etwas noch praktischere Apps.


Akkunutzung
Vom Akku bin ich positiv überrascht, habe ich doch bisher immer das Gefühl gehabt, dass der Akku neuer Smartphones nur einen Tag hält. Mit Energiesparmodus und sonstigen Einstellungen, wie das
automatische Beenden stromintensiver Apps nach einer gewissen Zeit, hält der Akku gute zwei Tage bei meiner Nutzungsweise (WLAN nicht immer aktiv, dennoch intensives Nutzen der Kamera App).

Störende Kleinigkeiten
Vibration (vor allem beim Wecker)
Ich finde es schade, dass die Vibration nur ein- oder ausgeschaltet werden kann. Man hat nicht die Möglichkeit die Intensität oder das Intervall zu ändern. Gerade beim morgendlichen Wecker, direkt neben dem Kopfteil, ist das Standardvibrieren viel zu laut und muss jetzt leider weggelassen werden.

Sortierung der eigenen Daten
Als ich meinen Klingelton für den Wecker aussuchen wollte ist mir aufgefallen, dass die eigenen Songs nach Alphabet sortiert sind, was überhaupt nicht übersichtlich ist. Auch in den eigenen Ordnern und in der Musik-App von Huawei herrscht diese Sortierung, die wenig Sinn macht.

Der Wecker
Es wäre auch schön gewesen, die relevanten Wochentage, an dem der Wecker klingeln soll, im ersten Schritt auszuwählen und nicht über mehrere Klicks zu suchen. Außerdem kann die Snooze-Einstellung nur für alle Wecker übernommen werden – ich glaube Huawei und die Funktion „Wecker“ können noch vieles einfacher machen.

Energiesparmodus und Synchronisation
Normalerweise konnte ich mein Handy im Energiesparmodus laufen lassen und die Synchronisation mit Google (bspw. Tastatur/Chrome) im Hintergrund hat ohne Probleme funktioniert. Beim Huawei P8 lite (2017) musste ich leider feststellen, dass es im Energiesparmodus zu keinerlei Synchronisation kommt. Dadurch kann vielleicht mehr Strom gespart werden, aber ich fand es bisher immer sehr angenehm, den Energiesparmodus zu nutzen und trotzdem meine Daten ab und zu automatisch gesichert zu wissen – an diesem Punkt ist es auch schade, dass an keiner Stelle erwähnt wird, dass die gleichzeitige Nutzung von Energiesparmodus und Synchronisation von Daten nicht möglich sind.

Gesamtfazit
Insgesamt finde ich, dass das Huawei P8 lite (2017) für UVP 239 Euro – ein mittelmäßig gutes Preis-Leistungsverhältnis darstellt.
Die Verarbeitung ist hochwertig und die Performance für den täglichen Gebrauch geeignet.
Mit Speicherplatzerweiterung kann man auch viele Apps und eigene Dateien nutzen.
Das Handling ist angenehm und die Reaktionszeit ist sehr gut.
Das Huawei P8 lite (2017) kann für mich als Hobbyfotographen meine Kamera in keinem Punkt ersetzen. Natürlich können schnelle Schnappschüsse geschossen werden, aber selbst damit wäre ich eher weniger zufrieden.
Auch kann der Lautsprecher nicht als angenehme Soundquelle genutzt werden, da einfach zu viele Höhen und Tiefen verloren gehen.

Für mich muss ein Smartphone die eigentlichen Funktionen, wie Telefonieren, Nachrichten schreiben, Internet und Apps nutzen gut beherrschen, so dass ich auf Kamera und guten Ton auch gern verzichten kann, allerdings hat das Huawei P8 lite (2017) einige Schwachstellen.
Im Vergleich zu meinem Samsung Galaxy S4 mini ist das Huawi P8 lite (2017) quasi ein Quantensprung und um wesentlich besser auf der ganzen Linie, allerdings liegen zwischen den beiden Smartphones auch viele Generationen.

Ich bin ganz ehrlich – zum Testpreis von 125 Euro behalte ich das Huawei P8 lite (2017) sehr gern und kann mit den Schwächen leben. Hätte ich es mir zum UVP Preis von 250 Euro gekauft, hatte ich mich allerdings sehr geärgert, da es doch viele grundlegende Schwachstellen hat.

~Updates~
Ich bin von der mitgelieferten Musik App wirklich enttäuscht, dass die Songs nicht richtig sortiert werden habe ich ja bereits erwähnt. Hinzukommt, dass beim Musikhören über Kopfhörer der Ton von bspw. SMS in voller Lautstärke durchgelassen wird – man es also über die Kopfhörer hört. Auch das war beim S4 nicht so.

Mittwoch, 22. Mai 2013

LG Blogparade

...ANZEIGE...

Im http://www.lgblog.de werden noch bis zum 24.05.2013 drei LG E975 Optimus G verlost.
Die Teilnahme ist einfach und ihr habt drei Möglichkeiten daran teilzunehmen, über twitter, via Blog oder mittels YouTube.

2. Teilnahmemöglichkeit - Blogparade


1. Welches Handy / Smartphone benutzt du derzeit?
Mein längster Handypartner bisher
Nachdem ich mich von meinem zweiten Handy, dem Samsung SGH Z140V, nach über 7 Jahren verabschiedet habe. Bin ich derzeit im Besitz vom 3 Jahre alten Samsung Corby GT-S3650 meines Freundes. Das besitzt neben einer Touchoberfläche sogar eine Stoppuhr, jaja – war noch nicht immer normal für mich :)

2. Wie würdest du dich von deinem Handy / Smartphone verabschieden, wenn du das Optimus G von LG gewinnst?
Um gute Chancen beim Gewinnspiel zu haben, würde ich jetzt vermutlich schreiben, dass ich es vom Berliner Funkturm fallen lasse und dies mit zwei Kameras von oben und unten festhalte und so meinem Handy dem letzten Kick verschaffe. Aber so ist es nicht. Da es noch in einem einwandfreien Zustand ist, auch wenn es nicht viel kann, wäre es genau das richtige Einsteiger-Smartphone von meiner Mutter. Sie sträubt sich noch dagegen, aber das Glück würde ich ihr noch einreden, damit sie auf dem Heimweg mit dem Fahrrad auch die Chance hat, sollte es dazu kommen, Hilfe zu rufen.

3. Was bedeutet für dich der Slogan “Life’s Good”?
Der Slogan bedeutet für mich Freiheit und Genießen. Das ist Leben ist schön und LG macht es noch ein Stück schöner. Der Slogan bedeutet für mich mit Hinblick auf die Produkte, dass LG hochwertig ist und es einfach zu einem guten Leben dazugehört. Life's Good eben.