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Samstag, 17. Januar 2015

Asiatische Produkte: Yuki & Love: Chocolate Mochi

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Chocolate Mochi – Reiskuchen (Mochi), gefüllt mit Schoko-Erdnuss-Geschmack
Verpackung enthält 3 Stück, jedes wiegt in etwa 30g.

Zutaten: Maltose (38.80%, Erdnusspaste 16.10% (Erdnüsse 88.14%, Zucker 9.70%, Sojabohnenöl 1.90%, Salz 0.20%, Aroma), Klebreismehl (11.40%, Zucker 10.30%, Schokolade 9.70%, pflanzliches Öl 6.60% (Palmöl 54.60%, Rapsöl 24.20%, Kokosöl 21.20%), Wasser 5.90%, Kartoffelstärke 0.50%, Fruktose 0.30%, Aroma, Konservierungsstoff E202, Emulgator E471, Verdickungs- und Geliermittel E415

Nährwerttabelle pro 100g:
Brennwert: 1675kJ (400kcal)
Fett: 11,3g; davon gesättigte Fettsäuren: 7,3g
Kohlenhydrate: 71,3g; davon Zucker: 36g
Eiweiß: 3,2g
Salz: <0,1g

Hergestellt in Taiwan. Produzent Yuki & Love. Kaufpreis liegt bei ungefähr 1,99 Euro.

Test und Fazit
Die Verpackung macht einen optisch guten Eindruck, es sind drei einzeln verpackte Mochi enthalten, welche nochmal in einer Plasteschale liegen. Optisch denkt man zunächst an einen unförmigen Schokoriegel. Jedoch ist die Konsistenz sehr weich und das Produkt sehr formbar.
Es riecht intensiv nach Schokolade und Erdnuss. Wie man auf dem Bild erkennen kann ist es sehr klebrig und nur schwer mit einem Messer teilbar. Optisch ähnelt es dem Produktbild auf der Verpackung.
Die Konsistenz ist sehr gewöhnungsbedürftig. Da ich mit meiner Freundin schon Produkte aus Klebreis gegessen habe und Reiskuchen kenne, war es für mich keine Überwindung, mein Freund hingegen empfand die Konsistenz schon als störend – es gibt glaube ich kein europäisches Produkt was so ähnlich ist, vielleicht schokolierte Marhmallows.
Die Schokolade ist lecker und nicht zu süß. Die Konsistenz ist wie erwähnt, eher marshmallowähnlich, klebend und etwas geleeartig.
Geschmacklich steht zunächst die Schokolade im Vordergrund, dann ein leichter Hauch von Erdnussgeschmack. Nach einem Riegel fühlt man sich tatsächlich voll. Ich finde den Geschmack schon interessant und auch etwas lecker, aber ich würde keinen zweiten danach essen wollen.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Asiatische Produkte - Yuki & Love: Pineapple Cake

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Pineapple Cake – Kuchen gefüllt, mit Ananasgeschmack
Verpackung enthält 6 Stück, jedes wiegt in etwa 25g.

-Köstliche Kuchen machen alle glücklich. Wir kreieren neue Köstlichkeiten.-

Zutaten: Paste 48% (Wintermelone 38.30%, Maltose 24%, Zucker 22.20%, Ananas 11%, Palmöl 2%, Aroma, Salz 0.30%, Säuerungsmittel E330, Antioxidationsmittel E222), Weizenmehl 20.60%, pflanzliches Öl 16.20% (Palmöl 54.60%, Kokosöl 24.20%), Rapsöl 21.20%), Zucker 6%, Eier 4.10%, Feuchthaltemittel E420, Fruktose, Milchpulver 0.80%, Salz 0.20%, Aroma 0.10%, Farbstoff E160B, Backtriebmittel E500

Nährwerttabelle pro 100g:
Brennwert: 1909kJ (456kcal)
Fett: 20,7g; davon gesättigte Fettsäuren: 11,5g
Kohlenhydrate: 63,9g; davon Zucker: 5,7g
Eiweiß: 3,4g
Salz: <0,3g

Hergestellt in Taiwan. Produzent Yuki & Love. Kaufpreis liegt bei ungefähr 1,99 Euro.

Test und Fazit
Die Verpackung sieht zunächst schon mal sehr ansprechend aus. Natürlich lässt die Ananas auf ein Ananasprodukt schließen, aber ein Blick auf die Zutaten verrät, dass da nicht viel Ananas drin ist, wobei ich mir habe sagen lassen, dass es durchaus vorkommen kann, dass in Traubensaft keine Trauen enthalten sind und der künstliche Geschmack in Japan auch sehr beliebt ist.
Aber weiter zu den Ananasküchlein. Die Packung enthält 6 Stück und hätte für die Küchlein etwas kleiner gewählt werden können, macht aber schon was her.
Alle 6 Küchlein sind einzeln verpackt und lassen sich leicht öffnen. Soviel Füllung, wie auf dem Produktbild ist zwar nicht im Kuchen, aber es kommt dem Produktbild sehr nahe.
Der Teig ist sehr weich und bröselig, er erinnert an eine Mischung aus Biskuit- und Keksteig. Der Kuchen riecht dezent nach Ananas und sehr süß.
Die Konsistenz des Ananasgelees ist fest, aber interessant. Leider hat man nur einen leichten Geschmack nach Ananas. In Kombination mit dem Teig erinnert mich das Produkt an Ananasbrot, wobei das Gelee eine gute Abwechslung  zum brösligen Teig darstellt.

Im Internet gibt es auch viele Rezepte zum Nachbacken solcher Ananaskuchen.

Habt ihr Ananaskuchen schon mal gegessen? 
Interessieren euch Geschmäcker aus fremden Ländern? – Dann haltet meinen Blog im Auge, da bahnt sich etwas an...