Dienstag, 7. Oktober 2014

[Kurztest] Peterstaler

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Vor einer Woche sind wir aus unserem Schwarzwaldurlaub zurückgekommen. Das Wetter war super zum Wandern und die Natur ist wirklich einmalig!
Man sah relativ häufig Werbung von Peterstaler – Die Mineralquelle aus dem Schwarzwald. Und natürlich hat mich das neugierig gemacht. Probiert haben wir das Peterstaler Classic – Natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt, welches gut geschmeckt hat. Viel Kohlensäure mit leichtem Geschmack, was vermutlich daran liegt, dass es kein natriumarmes Wasser ist – dennoch gut.
Das Geschmackstrio

Was uns viel mehr begeistert hat - ist die Limonade von Peterstaler. Peterestaler Zitrone konnte uns nicht vollkommen überzeugen. Die Limonade Peterstaler Orange hingegen hat uns einfach in ihren Bann gezogen und wir haben gleich einen Kasten mit nach Berlin genommen.
Die Limonade ist nicht zu süß, sehr fruchtig, leicht säuerlich und mit viel Kohlensäure versetzt. Vor allem gekühlt schmeckt sie sehr lecker und erfrischend.

Auch die Peterstaler Apfelschorle hat es nach Berlin geschafft mit mindestens 50 Prozent Fruchtgehalt und prickelnder Kohlensäure – echt gut!

Natürlich gibt es viele, viele Orangenlimonaden und Apfelschorlen – aber diese haben uns bisher echt am besten geschmeckt. Schade, dass es sie nur im Schwarzwald gibt.

Solltet ihr mal ein Werbeplakat von Peterstaler sehen oder eine Flasche in die Hand bekommen – es läuft noch bis Ende Oktober ein Gewinnspiel auf peterstaler.de!

Montag, 29. September 2014

[bdb] Gone Girl - Trailer

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Die Nummer 1 in den "New York Times"-Bestsellerlisten von Gillian Flynn kommt am Donnerstag (02.10.14) in die Kinos.
Nick und Amy wollten ihren 5. Hochzeitstag feiern, doch Amy ist plötzlich verschwunden. Nick geriet ins Visier der Polizei, denn er verstrickt sich immer mehr in Ungereimtheiten und scheinbar hatte Amy auch Angst vor Nick. Doch auch Amy hat ihre Geheimnisse...

Schaut doch auch mal bei Blogg dein Buch vorbei.

Sonntag, 7. September 2014

[Rezension] Phönixkinder

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Wenn ihr selbst über Bücher bloggen möchtet, schaut HIER vorbei!

Über den Verlag
Im Jahr 1953 wurde der Bastei-Verlag Gustav H. Lübbe gegründet, welcher bereits vier Jahre zuvor als Kölner Bastei-Verlag existierte.
Zunächst lag der Fokus auf Romanhefte, später kamen Taschenbücher und Hardcoverbücher hinzu. Neben diversen Buchformaten und Genre, werden auch Hörbücher (Lübbe Audio) und Rätselhefte angeboten. Seit 2013 ist die Bastei Lübbe AG eine Aktiengesellschaft.

Über die Autorin
Christine Drews arbeite während ihres Germanistik- und Psychologiestudiums für verschiedene TV-Produktionen. Sie schrieb Drehbücher für Movies, Familien- und Comedyserien und hat als Autorin für verschiedene Showformate gearbeitet.

Über Phönixkinder
http://www.luebbe.de/Buecher/Spannung/Details/Id/978-3-404-16992-4Das Buch umfasst 368 Seiten, besitzt mehrere Kapitel und erschien Mitte Juli 2014.
Das Buch könnt ihr bspw. hier für 8,99 Euro erwerben.

Buchbeschreibung
Der Geruch nach Asche liegt noch in der Luft, als Charlotte Schneidmann und Peter Käfer im Seniorenstift Sonnenschein ankommen. Einer der Bewohner, der demente Ludger Steinkamp, ist bis zur Unkenntlichkeit verkohlt. Alle Indizien deuten auf Brandstiftung, aber nicht nur das – das Opfer wurde regelrecht zu Tode gefoltert. Grausame Rache? Oder ein letzter Versuch, Informationen von Steinkamp zu erpressen? Die brandgefährlichen Spuren führen Charlotte und Käfer tief in die Vergangenheit des Münsterlandes.

Test und Fazit
Das Buch ist auf knapp 400 Seiten in 60 Kapitel unterteilt.

Der Anfang des Buches hat mir leider nicht sehr gut gefallen. Das Opfer, welches zu Beginn beschrieben wurde, ist sehr, sehr detailliert beschrieben – wie sich der Körper verhält und was passiert wenn…, eigentlich wollte ich kein Pathologe werden. Diese doch sehr stark beschreibende Art flacht aber immer mehr ab, im Laufe des Buches. Der Lesefluss ist dann sehr angenehm und es liest sich flüssig und schnell.

Das Ermittler-Pärchen Charlotte und Peter untersuchen einen Mordfall im Seniorenheim, dort ist ein Mann verbrannt. Die Familie des Mannes beschreibt ihn als sehr grimmig und scheint sogar erleichtert, dass er nicht mehr am Leben ist.
Der Mann war brandsachverständiger und untersuchte früher Schäden einer Brandserie.
Mit den damaligen Besitzern der Brandhäuser hat er heimlich die Versicherungen betrogen. Das Geld hat er ins Ausland geschafft und niemand wusste etwas davon (fast niemand…).
Er hat jedoch in Bildern Informationen zu dem Geld versteckt. Seine Kinder (Tochter und  Sohn) haben je ein Bild bekommen und recherchierten. Man erfährt einiges über die Familiengeschichte und die verworrenen Verhältnisse. Und am Ende natürlich auch wer der Täter ist.

Die Geschichte springt sehr oft zwischen dem Ermittler-Pärchen und einer anderen Person (welcher vielleicht der Täter ist – oder nicht?),  hin und her. Dieser hat eine starke Vorliebe für Feuer. Die Darstellung von der perversen Vorliebe zum Feuer ist etwas zu viel und stark dargestellt. Durch den angenehmen Lesefluss wird man dadurch direkt herausgerissen.
Außerdem werden viele spezielle Redewendungen angewandt, welche zunächst sehr auffallen, jedoch oft wiederholt werden.
Das Hin- und Herspringen ein sehr angenehmes Mittel und macht die Geschichte interessant.
Das Buch endet leider etwas zu abrupt und hätte viel schöner ausgeschmückt werden können.

Dennoch ist die Geschichte gut und logisch geschrieben, allerdings waren mir einige Beschreibungen zu viel, weshalb ich 4 von 5 Sternen gebe.

Da mir das Buch und das Drumherum gut gefallen haben, habe ich mir kürzlich auch den ersten Teil gekauft – Schattenfreundin (Phönixkinder ist das zweite Buch von Christine Drews).

Sonstiges
Hier könnt ihr einfach mal in das Buch reinlesen.

Donnerstag, 7. August 2014

[Kurztest] Pizzaburger?

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Die Pizzaburger von Dr. Oetker habe ich bereits probiert, diese haben im Angebot 2,22 Euro gekostet.
Gastblogger jan hatte sie auch probiert und darüber einen Bericht verfasst. 

Kürzlich war ich bei Penny einkaufen und habe nicht schlecht gestaunt. Da lagen auch Pizzaburger im Tiefkühlregal, allerdings nicht die so heiß umworbenen - sondern von Penny.
Zwei Burger kosten 1,99 Euro und natürlich musste ich diese sofort testen. 
Ob diese genauso schmecken? Wie die wohl aussehen?
Als erstes fällt auf, dass es keinen Boden und Deckel gibt, beide Burgerhälften sind identisch belegt. So an sich ist er etwas kleiner als das Markenprodukt, macht dennoch einen guten Eindruck.
Ich hätte ihn sogar in 90sek in der Mikrowelle erwärmen können – allerdings habe ich mich doch für den Backofen und ein paar mehr Minuten entschieden.
Es gab zwei Sorten – Salami und Bolognese, ich habe mich für Salami entschieden um einen Vergleich ziehen zu können.
Alles in allem war die Konsistenz des „Brötchens“ völlig in Ordnung, weich und doch knusprig. Leider war der Belag einfach nur langweilig, keine Schärfe oder Würze und die Salamiestückchen waren klein und fade im Geschmack.
Bisher hat mich kein Pizzaburger wirklich überzeugen können, aber dieser muss es wirklich nicht nochmal sein.
Kennt ihr die Pizzaburger von Penny oder habt ihr von anderen Discountern schon welche gesehen?