Posts mit dem Label Federico Axat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Federico Axat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 17. Juni 2026

[RandomHouse] Der Tag, an dem ich sterbe

...ANZEIGE | kostenloses Rezensionsexemplar...
Das Buch wurde mir von Random House zur Verfügung gestellt, wenn ihr auch in neuen Büchern stöbern und eure Meinung abgeben möchte, empfiehlt sich ein Blick auf: Random House Blogger-Portal.

Über Der Tag, an dem ich sterbe
Der Psychothriller erschien Anfang Juni 2026 und umfasst 448 Seiten.

Über den Autor
Federico Axat war Ingenieur, bis er sich voll und ganz dem Schreiben widmet. Heute lebt und arbeitet er in Buenos Aires.

Klappentext
"Bei einem romantischen Abendessen ermordet Anna ihren Freund. Danach verschwindet sie spurlos und hinterlässt nur einen einzigen Hinweis: ein Notizbuch, darin ein Datum. Gute zwei Jahre später, an ebenjenem Datum, wird Anna bewusstlos am Ufer eines Sees gefunden und erinnert sich weder an den Mord noch daran, wo sie all die Zeit gesteckt hat. In einer nahegelegenen psychiatrischen Klinik wird Anna von Dr. Julia Katz in Behandlung genommen. Doch Dr. Katz ist überzeugt, dass Anna die Antworten, die sie so dringend braucht, hier nicht finden wird. Also hilft sie ihr bei der Flucht aus der Klinik. Anna aber kommen Zweifel: Warum ist Dr. Katz so uneingeschränkt auf ihrer Seite? Und warum behandelt sie Anna, als würde sie sie schon jahrelang kennen?"

Fazit
Eine Frau liegt im Krankenhaus und soll ihren Freund umgebracht haben - sie kann sich aber an nichts erinnern. Wo war sie 2 Jahre lang und was ist passiert?
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und liest sich wirklich sehr gut. Es ist ganz anders als ich erwartet habe und in gewisser Weise auch science fiction, was man auf den ersten Blick eher nicht vermuten würde. Vielleicht nicht richtig Psychothriller aber wirklich ein interessanter Plot auf den man sich einlassen muss und sich dann in das Buch verlieren kann. Ist jetzt Vergangenheit oder Zukunft, was passiert wenn man wüsste, wann man sterben würde.

Ein wirklich spannend geschriebenes Buch - 5 von 5 Sterne.

Donnerstag, 27. Juni 2024

[RandomHouse] In den Stunden einer Nacht

...ANZEIGE | kostenloses Rezensionsexemplar...
Das Buch wurde mir von Random House zur Verfügung gestellt, wenn ihr auch in neuen Büchern stöbern und eure Meinung abgeben möchte, empfiehlt sich ein Blick auf: Random House Blogger-Portal.

Über In den Stunden einer Nacht
Der Psychothriller erschien Anfang Januar 2024 und umfasst 432 Seiten.

Über den Autor
Federico Axat lebt und arbeitet in Buenos Aires er war Ingenieur und widmet seine Zeit mittlerweile dem Schreiben.

Klappentext
„Mit siebenundzwanzig Jahren ist John Brenner bereits ein trockener Alkoholiker, von seiner Frau geschieden und hat eine vierjährige Tochter, die er seltener sieht, als ihm lieb ist. Eines Nachts wacht er auf dem Fußboden seines Wohnzimmers auf, ohne Erinnerung an die letzten Stunden. Neben ihm liegen eine leere Wodkaflasche, eine Pistole und die Leiche einer Frau, die er noch nie zuvor gesehen hat. Ist er der Mörder, oder hat man ihm die perfekte Falle gestellt? Aber warum sollte ihm jemand einen Mord anhängen? John weiß, dass die Antwort in den Stunden liegt, die er vergessen hat. Als er beginnt nachzuforschen, trifft er im Internet auf einen Mann, der ebenfalls einen Erinnerungsverlust erlitten hat. Und der nachts von jener Frau träumt, die tot in Johns Wohnzimmer lag …“

Fazit
Johns Leben war nicht perfekt, aber er hat es langsam wieder in den Griff bekommen, als er mit einer Erinnerungslücke, Alkohol und einer Leiche in seinem Wohnzimmer aufwacht. Er trifft bei seinen Recherchen auf einen Mann, der ebenfalls Erinnerungslücken hat aber die Tote in seinem Wohnzimmer zu kennen scheint…

Wem darf man vertrauen und wem nicht, ist John verrückt geworden oder Opfer einer Tat? Der Spannungsbogen vom Buch ist sehr hoch, das Tempo rasant. Ich konnte über alle Seiten hinweg das Buch sehr flüssig lesen, ohne dass ich das Gefühl hatte, dass es an der einen oder anderen Stelle hakt. Die inhaltlichen Wendungen und Sprünge sind teilweise sehr abrupt, so dass man aufpassen muss, nicht den roten Faden zu verlieren.

Für mich ein gelungener Psychothriller, der zunächst viel mehr Fragen aufwirft, als der Einband schon selbst aufgeworfen hat. Teilweise wirkten die Übergänge etwas hilflos oder überzogen, da hätte man etwas mehr Charme hineinbringen können – 4 von 5 Sterne.