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Der Kriminalroman erschien Ende Februar 2026 und umfasst 336 Seiten.
Über den Autor
Peter Probst schrieb Theaterstücke und Fernsehfilme sowie Drehbücher.
Über den Autor
Peter Probst schrieb Theaterstücke und Fernsehfilme sowie Drehbücher.
Klappentext
"Die junge Journalistin Toni wollte die Vergangenheit eigentlich hinter sich lassen. Doch als ihr Vater ins Krankenhaus eingeliefert wird, macht sie sich sofort auf den Weg nach Pirmasens, ihrer Heimatstadt am Rand des Pfälzer Walds. Als sie dort eintrifft, ist es zu spät - ihr Vater ist tot.
In seinem Nachlass findet sie einen kryptischen Brief, in dem er ihr eine jahrzehntealte Schuld gesteht. Zu ihrem Entsetzen stellt Toni fest, dass es etwas mit einer Verbrechensserie in den 60er Jahren zu tun haben muss. Drei Kinder sind spurlos verschwunden, die Fälle wurden nie aufgeklärt. Welche Rolle hat ihr Vater dabei gespielt? Und warum interessiert sich plötzlich die Polizei für ihre Familie? Ihr journalistischer Jagdeifer ist geweckt – bis sich die Vergangenheit auf einmal zu wiederholen droht."
Fazit
Ein Schuldgeständnis und eine Verbrecherserie in den 60ern und die Suche nach der Wahrheit.
Der Kriminalroman ist wirklich gut geschrieben, eine Kombination aus realen Begebenheiten und fiktiven Handlungen lässt den Plot noch unheimlicher wirken. Für einen Kriminalroman standen die Ermittlungen stark im Fokus und das wirklich sehr gut. Die Beschreibung und Entwicklung der handelnden Charaktere ist etwas kurz gekommen, so dass ich erst dachte - dass es mehr dem Krimi-Genre zugeordnet werden sollte, allerdings blieb die Spannung teilweise auf der Strecke. Dennoch habe ich das Buch schnell weggelesen und stehe nun selbst in Konflikt zwischen Realität und Fiktion. Die Fakten machen das Buch packend und bilden einen großen Teil des Flairs dennoch könnte der fiktive Anteil packender sein, um einen noch mehr mitzureißen - 4 von 5 Sterne.
In seinem Nachlass findet sie einen kryptischen Brief, in dem er ihr eine jahrzehntealte Schuld gesteht. Zu ihrem Entsetzen stellt Toni fest, dass es etwas mit einer Verbrechensserie in den 60er Jahren zu tun haben muss. Drei Kinder sind spurlos verschwunden, die Fälle wurden nie aufgeklärt. Welche Rolle hat ihr Vater dabei gespielt? Und warum interessiert sich plötzlich die Polizei für ihre Familie? Ihr journalistischer Jagdeifer ist geweckt – bis sich die Vergangenheit auf einmal zu wiederholen droht."
Fazit
Ein Schuldgeständnis und eine Verbrecherserie in den 60ern und die Suche nach der Wahrheit.
Der Kriminalroman ist wirklich gut geschrieben, eine Kombination aus realen Begebenheiten und fiktiven Handlungen lässt den Plot noch unheimlicher wirken. Für einen Kriminalroman standen die Ermittlungen stark im Fokus und das wirklich sehr gut. Die Beschreibung und Entwicklung der handelnden Charaktere ist etwas kurz gekommen, so dass ich erst dachte - dass es mehr dem Krimi-Genre zugeordnet werden sollte, allerdings blieb die Spannung teilweise auf der Strecke. Dennoch habe ich das Buch schnell weggelesen und stehe nun selbst in Konflikt zwischen Realität und Fiktion. Die Fakten machen das Buch packend und bilden einen großen Teil des Flairs dennoch könnte der fiktive Anteil packender sein, um einen noch mehr mitzureißen - 4 von 5 Sterne.

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