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Das Buch wurde mir von HarperCollins zur Verfügung
gestellt, wenn ihr auch in neuen Büchern stöbern und eure Meinung abgeben
möchte, empfiehlt sich ein Blick auf: HarperCollins Blogger-Portal.
Über Was für immer bleibt
Der Roman erschien Mitte August 2019, umfasst 272 Seiten
und kostet 10,99 Euro.
Über die Autorin
Vanessa Carnevale lebt in Australien und verfasst
verschiedene Bücher und Artikel. „Was für immer bleibt“ ist ihr zweiter Roman.
Klappentext

Fazit
Der Roman startet mit einem Streit und einem Unfall. Äußerlich
scheinen beide Personen unverletzt zu sein, doch Gracie hat aufgrund einer
Gehirnerschütterung ihr Gedächtnis verloren und das so kurz vor ihrer eigenen
Hochzeit. Sie macht sich im Roman auf die Suche nach ihrem wahren ich und ihren
Wurzeln und lässt sich von den Tipps und Ratschlägen der anderen nicht beirren.
Der Roman greift die Dramatik des Vergessens gut auf und
schildert, wie alltägliche Dinge – das Schnürsenkel binden oder die Frage nach
der eigenen Lieblingsfarbe zu einer inneren Zerreißprobe werden.
Insgesamt hat sich der Roman wirklich gut und flüssig
gelesen. Am besten haben mir die vielen Beschreibungen gefallen. Die Umschreibungen
der Bemühungen, des Verliebens aber auch einfach nur die Beschreibung des Duftes der Blumen.
Dadurch wirkte der Roman sehr bildhaft und lebendig.
Zunächst verfolgt man die Geschichte voller Spannung, allerdings wird diese innerhalb des Buches nicht gut aufrechterhalten. Viele Zufälle und schwer glaubwürdige Ereignisse machen den Roman etwas zu kitschig.
Insgesamt ist der Roman „leichter
Stoff“. Der Plot ist vielleicht etwas zu leicht und zu zufällig und zu schön,
um wahr zu sein. Alles in allem war „Was für immer bleibt“ nett zu lesen – das macht
4 von 5 Sterne.
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