Donnerstag, 11. Juli 2019

[mytest] Child's Play Preview

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Gestern Abend war es soweit - die Preview zu Child's Play im Zoo Palast, Berlin.
Viele Filmtester haben sich zusammengefunden, um eine Woche vor Filmstart den Film bereits sehen zu können.


Ich habe Chucky die Mörderpuppe damals nicht gesehen und kann daher keinen Vergleich ziehen. Viele, die ich vorher nach dem alten Film gefragt hatte, meinten allerdings schon, dass dieser gruselig und horrorreich war. Dies war zunächst auch meine Vorstellung von Child’s Play, wobei man an der Stelle erwähnen sollte, dass er eine FSK 16 bekommen hat. Die Neuverfilmung haben wir dem norwegischen Regisseur Lars Klevberg (u.a. Polaroid) zu verdanken.
  
Der Film greift zunächst ein aktuelles Thema auf – Smart Home. Alle Geräte der Wohnung und darüber hinaus sind miteinander verbunden durch die Firma Kaslan Corp. Unter anderem stellt die Firma Puppen her – Buddi, welche durch Künstliche Intelligenz auch in der Lage ist hinzuzulernen und den Alltag der Familie zu vereinfachen. Doch die Puppe Chucky entwickelt ein Eigenleben und tut scheinbar alles für seinen besten Freund, egal ob recht oder unrecht.
  
Tatsächlich hat meine Begleitung und mich der Film gut unterhalten. Er bediente einige Klischees, die vorhersehbar waren. Insgesamt war er nicht gruselig und der Horror kam auch relativ kurz – in Hinblick auf FSK 16 allerdings okay. Überrascht hat mich, dass Child’s Play durch viele komödiantische Szenen geprägt war und das Ende war, wie in einem Buch etwas kurz und etwas naja – aber insgesamt unterhaltsam. Wenn ihr keinen Grusel-Schocker erwartet, kann ich den Film unterhaltungstechnisch weiterempfehlen.

#mytestchildsplay

Sonntag, 30. Juni 2019

[HarperCollins] Der Duft von Gras nach dem Regen


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Das Buch wurde mir von HarperCollins zur Verfügung gestellt, wenn ihr auch in neuen Büchern stöbern und eure Meinung abgeben möchte, empfiehlt sich ein Blick auf: HarperCollins Blogger-Portal.

Über den Autor
Patrick Jacquemin war Gründer und Geschäftsführer einer französischen Handelsplattform ehe er sein Leben umstellte und mit dem Schreiben begann.

Über Der Duft von Gras nach dem Regen
Der Roman erschien Anfang Mai 2019, umfasst 256 Seiten und kostet 13,99 Euro.

Klappentext
„Georges Lesage lebt fernab der Großstadt auf dem Land. Er achtet darauf, der Natur nur das zu nehmen, was er selbst zum Leben braucht. Er hat keinen Traktor, weil er lieber den Wind in den Bäumen hört als das Rattern eines Motors. Andere Menschen meidet er, weil ihn nur die wenigsten verstehen. Als er der Unternehmerin Annabelle begegnet, spürt Georges, dass der besondere Moment gekommen ist, auf den er sein Leben lang gewartet hat. Mit ihr kann er seine Geheimnisse teilen. Und tatsächlich gibt es etwas, das sie beide auf magische Weise verbindet …“

Test und Fazit
Der Roman verspricht, dass sich zwei Welten treffen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und wahrscheinlich dennoch zusammen finden werden. Auf der einen Seite die junge Frau Annabelle, welche sehr Karriere orientiert, angesehen und beliebt ist, allerdings eine innere Leere verspürt. Und auf der Anderen Seite Georges, welcher im Einklang mit der Natur lebt, nur das Allernötigste besitzt und zufrieden ist.

Als Annabelle eine Auszeit benötigt verfährt sie sich und gelangt zu dem Gehöft von Georges. Die Art und Weise wie er lebt ist ihr zunächst suspekt, auch das er mit Pflanzen spricht scheint ihr eher Angst einzujagen, als sie in den Einklang mit der Natur zu bringen, weshalb sie zurück in die Stadt fährt. Aber irgendeine Anziehungskraft scheint der Hof in ihr auszulösen, weshalb sie immer wieder zurückkehrt.

Der Roman hat sich sehr flüssig gelesen und die rund 250 Seiten waren wirklich sehr schnell durchgelesen. Es fehlt dem Buch das gewisse Etwas. Die Geschichte plätschert dahin und irgendwie ist man weder beeindruckt noch entzückt. Man kann sich nicht wirklich in die Charaktere einfühlen, weil beide in gewisser Weise Extrema verkörpern. Der Sinn hinter dem Buch ist schlüssig und nicht schlecht – natürlich machen Reichtümer allein nicht glücklich, aber für mich gehören bestimmte Güter einfach zur Lebensqualität dazu, auch wenn es Menschen gibt, die wie Georges leben können und auch der Autor dieses Buches einen Lebenswandel hinter sich gebracht hat. Ich glaube, dass es auch etwas von der persönlichen Betrachtungsweise abhängt, wie man das Buch beschreiben würde. Zum einen kann man schon sagen, so wie Georges lebt, dass ist das Leben und zum anderen würde ich sagen, dass das Buch in gewisser Weise Aspekte überspitzt darstellt und deswegen übertrieben wirkt.

Insgesamt ein kurzer, netter Roman. Der inhaltliche Gedanke ist verständlich und der Kern nachvollziehbar, die Geschichte drumherum fehlt das gewisse Etwas.

Donnerstag, 6. Juni 2019

[HarperCollins] Inmitten von Sternen und Dunkelheit


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Das Buch wurde mir von HarperCollins zur Verfügung gestellt, wenn ihr auch in neuen Büchern stöbern und eure Meinung abgeben möchte, empfiehlt sich ein Blick auf: HarperCollins Blogger-Portal.

Über die Autorin
Chani Lynn Feener lebt in Connecticut, zeichnet gern und hat einen Abschluss im Kreativen Schreiben.

Über Inmitten von Sternen und Dunkelheit
Das buch erschien Anfang April 2019, umfasst 400 Seiten und kostet 13,99 Euro.

Klappentext
„Delaney weiß nicht recht, wie ihr geschieht. Der umwerfende Bodyguard Ruckus entführt sie auf seinen Heimatplaneten, da er sie mit der Prinzessin von Xenith verwechselt. Als ihr Kidnapper seinen Fehler bemerkt, bittet er Delaney inständig, in die Rolle der Thronfolgerin zu schlüpfen, bis er die abtrünnige Adlige gefunden hat. Nur so lässt sich ein intergalaktischer Krieg verhindern. Delaney ist entschlossen, das Geheimnis um ihre Identität zu bewahren – doch dafür muss sie sich nicht nur in den Intrigen von Xenith zurechtfinden, sondern auch den Verlobten der Prinzessin täuschen. Und ihre Gefühle für Ruckus könnten alles gefährden… “

Test und Fazit
Ich war sehr gespannt auf das Buch – Science-Fiction Bücher sind oft nicht ganz mein Fall. Inmitten von Sternen und Dunkelheit belehrte mich allerdings eines Besseren. Bei dem Buch handelt es sich um eine Geschichte aus der YA!-Reihe, also Bücher für junge, aber auch für ältere Erwachsene.

Die Geschichte spielt zwischen Erde und dem Planeten Xenith und wirkt dadurch nicht ganz abgehoben. Der Klappentext umreißt sehr gut die Geschichte dahinter, wobei diese mit wirklich viel Spannung und Gefühl wiedergegeben wird. Immerhin muss der Frieden auf Xenith bewahrt werden und dieser Rolle wird Delaney sehr gerecht, auch wenn sie zurück zur Erde möchte, was nicht zuletzt mit der Zwangsheirat zusammenhängt. Das Cover spiegelt sehr gut die Geschichte wieder.

Man kann sich gut in die Charaktere einfühlen aber vor allem die Fähigkeit den Schauplatz zu beschreiben beherrscht die Autorin sehr gut. Auch, dass die Zivilisation mit der Technik viel weiter ist und wie man sich zurechtfinden muss. Szenen wie das Baden, das Blühen von Blumen und das Leuchten werden so schön beschrieben, dass das Lesen sehr viel Spaß macht und man sich inmitten der Story wiederfindet.
Das Ende war überschlagend und es scheint mit einem nächsten Teil weiter zu gehen, auf den ich wirklich sehr gespannt bin – weil das Buch so einfach nicht enden kann.

Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch, was ich gern weiterempfehle.

[Kurztest] Raffaello Himbeere


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Raffaello – Finde dein Paradies
Raffaello gibt es in der 40g, 150g und 230g Verpackung, sowie in vielen Sondereditionen.
Die Limited Edition 2019 ist Raffaello Himbeere.
Bei REWE habe ich die 150g Packung für 2,29 Euro gefunden.

Zutaten:
Kokosraspeln (25%), pflanzliche Fette (Palm, Shea), Zucker, Magermilchpulver, Mandel (8%), Süßmolkenpulver, Weizenmehl, gefriergetrocknete Himbeeren (1,4%), Tapiokastärke, Himbeerpulver (0,3%), Emulgator Lecithine (Soja), natürliche Aromen, Säuerungsmittel Citronensäure, Backtriebmittel, Natriumhydrogencarbont, Vanillin, Salz
Ohne Farb- und Konservierungsstoffe

Test und Fazit
Die Verpackung ist identisch zum Klassiker. Auch die Kugel an sich erinnert an die klassische Variante, nur mit leichtem Rot-Schimmer. Wie gewohnt gibt es eine knusprige Hülle, einen schmelzenden Kern und die knackige Mandel. Der Geschmack ist sehr dominant – zum einen eine fruchtige Himbeernote, welche sehr süß schmeckt und zum anderen eine säuerliche Zitronennote, die für Frische sorgt. Ich finde die Geschmackskombinationen im Klassiker immer noch besser, trotzdem hat die Sorte Himbeere etwas interessantes im Geschmack. Auch Freunde konnte die neue Geschmacksnote nicht wirklich überzeugen – auch nicht die Himbeerliebhaber. Dennoch ist es natürlich wie immer Geschmackssache. Wir bleiben gespannt, was sich Raffaello als nächstes ausdenkt.