Sonntag, 18. März 2018

[konsumgöttinnen] WILKINSON Intuition f.a.b.

Über WILKINSON
WILKINSON stellte ursprünglich Schwerter und Pistolen her, erst 1898 begann die Herstellung von Rasierklingen. Im Jahr 1962 werden die ersten Klingen mit dreifach beschichteten Schneiden auf den Markt gebracht und 1994 gibt es mit „Lady Protector“ den ersten Rasierer speziell für Frauen. In diesem Jahr, 2018, gelingt mit dem Intuition f.a.b. wohl die nächste revolutionäre Entwicklung.


WILKINSON Intuition f.a.b. (forwad and backwards)
Das besondere am f.a.b. von WILKINSON ist, dass man ihn in beide Richtungen nutzen kann, man
muss beim Rasieren also nicht mehr absetzen, sondern kann den Rasierer vorwärts und rückwärts
verwenden. Dadurch soll das Rasieren noch einfacher, schneller und bequemer funktionieren, ähnlich wie das eincremen der Haut.

-Wasseraktiviertes Gel für müheloses Gleiten auf der Haut
-obere Klingen rasieren in die eine Richtung, untere Klingen die die andere
-rasiert in beide Richtungen – Absetzen ist nicht mehr nötig



Test und Fazit
Einfacher, schneller und bequemer – damit lockt der f.a.b. von WILKINSON. Alleine die Tatsache, dass der Rasierer in beide Richtungen nutzbar ist klingt revolutionär und man fragt sich, wieso denn nicht gleich so? 
Dennoch kamen erst einmal Zweifel an der Einfachheit auf, habe ich die letzten Jahre die Handhabung mit Absetzen quasi "trainiert" und nun muss man sich auf eine neue Art des Rasierens umstellen.
Des Weiteren war ich von Rasierern speziell für Frauen bisher nicht sehr begeistert, weil die Klingen von Männerrasierern einfach länger hielten und bessere Ergebnisse lieferten, zum teilweise günstigeren Preis. Außerdem besitzt der Rasierer in die eine Richtung weniger Klingen als in die andere, so dass ich auf die Ergebnisse zunächst sehr gespannt war.

Die Verpackung ist sehr auffällig und ansprechend. Es ist keine anstrengende Blisterverpackung, somit lässt sich der Rasierer leicht aus der Verpackung bekommen. Da der Großteil in dieser Verpackung allerdings leer ist, ist es etwas schade, um den ungenutzten Platz / die ungenutzte Verpackung.
Auch der Rasierkopf samt klingen lässt sich, wie gewohnt, leicht abbekommen und wieder heranstecken.
Insgesamt macht der Rasierer einen auffälligen Eindruck, was zum einen an der Farbe liegt aber auch zum anderen an der Form des Griffs. Vermutlich ist dieser extra für die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung angepasst worden – er liegt gut in der Hand.

Zunächst zu den Beinen: Das Ergebnis nach einer Rasierbewegung war leider nicht sehr überzeugend. Klar mit mehrfacher Hin- und Rückbewegung konnten alle Haare entfernt werden, allerdings dauerte es etwas länger als gewohnt – Ergebnis war dann aber okay.
In der Bikinizone: Hier konnte mich der f.a.b. überhaupt nicht überzeugen, kleine Härchen wollte er einfach nicht rasieren – hier rasiert sogar ein zwei Klingen Einwegrasierer genauer.
Die Achseln: Sehr überraschend, nachdem die Bikinizone nicht sehr erfolgreich war. In den Achseln überzeugt mich der f.a.b. auf der ganzen Linie. Es ist zwar der Bereich wo die Vor- und Zurückbewegung sich am seltsamsten anfühlt, allerdings hat mich das Ergebnis voll überzeugt.

Insgesamt erinnert das Gefühl des f.a.b. an einen Massageroller, auch das Geräusch erinnert eher an kleinen Rollen. Die Vor- und Zurückbewegung war leicht umzusetzen und stellte kein Problem dar. Das Gel funktioniert einwandfrei – der erste Rasierer, wo es wirklich richtig gut funktioniert. Das Rasierergebnis ist in Ordnung. Ich vermute, dass das Ergebnis wegen des breiten Kopfes nicht optimal ist. Wie eingangs erwähnt finde ich die sofortigen Rasierergebnisse von Männerrasieren einfach besser. Die Idee des f.a.b. finde ich großartig und wenn der Kopf vielleicht etwas kleiner wäre, um das Rasierergebnis zu verbessern würde ich sofort zuschlagen. Kein Ziepen, leichtes Massieren, gute Gelversorgung und einfache Handhabung in alle Richtungen sind absolute Vorteile des f.a.b..

[Kurztest] Milkana - Cheese'Up


Nachdem ich überall im Netz über Milkana Cheese'Up gelesen habe - wollte ich es auch selbst probieren - hier also ein kleiner Kurztest.

Über Milkana
Wie bereits vor 60 Jahren, werden bei Milkana Produkte ausschließlich aus Allgäuer Milch hergestellt. Die Edelweiss Molkerei steht für umweltfreundliche Herstellung und hat sich Nachhaltigkeit als Ziel gesetzt.

Produkte
Neben den Frischeschalen und Käsespezialitäten, Runddosen und die tolle Rolle, sowie Milkana in der Käsetheke gibt es seit 2018 die Cheese’Up.

Cheese’Up
Cheese’Up ist der Käsesnack für unterwegs von Milkana. Reich an Calcium und Proteinen kann er gegessen werden, wie man es möchte – auf Brot oder einfach nur so.

Erhältlich ist er in den drei Sorten:
- Deliciously Fresh (Milch und Creme Fraiche, mild, nicht käsig und leicht süß)
- Our Best Sour Cream & Onion (kräftig und cremig, herzhaft mit Zwiebeln und Sauerrahm)
- Hot Paprika Peperoni (würzig-scharf nach Paprika, Peperoni und Tomate)

Jede Packung enthält sieben einzeln verpackte Käsesnacks (122,5g) und kostet z.B. bei EDEKA 1,99 Euro.

Test und Fazit
Die Verpackung der Cheese’Up ist auffällig, modern und ansprechend. Im Vergleich zu den Frischeschalen ist der Preis angemessen. Die drei erhältlichen Sorten sind sehr klassisch und wir waren alle gespannt, wie gut sich die Cheese’Up von Milkana unterwegs snacken lassen. Die Meinungen gingen dabei weit auseinander.

Wenn man sie mit dem Klassiker der Käsesnacks vergleicht (Babybel) stellt man fest, dass Cheese’Up sehr weich ist und auch schmierig – was Schmelzkäse so an sich hat. Also hat man danach auch immer leicht schmierige Finger, was es als Snack für unterwegs nicht sehr angenehm macht. Auf der Stulle finde ich die Cheese’Up gut, sie lassen sich gut verstreichen und schmecken sehr gut in Kombination. Einzeln ist der Geschmack sehr streng und man muss ihn mögen - dabei schmeckt Sour Cream & Onion schön würzig und Paprika Peperoni leicht scharf. Ich finde man kann sie als Snack essen, aber eher in Kombination mit Brot. Dabei waren sich auch meine Mit-Snacker einig.

Was auch gegen das Snack-Prinzip spricht ist der Abfall. Es ist unglaublich, wie viel Verpackung anfällt, für ein paar Snacks. Da sie mir einzeln eh nicht so gut schmecken, würde ich bei der Frischeschale bleiben – weniger Abfall und auch gut zum Verstreichen. 
Leider konnte auch keiner meiner Freunde sich für Cheese’Up begeistern. Schon ein guter Geschmack, aber es musste keiner in dieser Form einen Käsesnack für unterwegs haben.

Montag, 5. März 2018

Winterimpressionen

Das Wetter in Deutschland war in den letzten Tagen sehr kalt und hatte uns teilweise bibbernd im Griff. Und trotzdem hat der Winter doch auch seine schönen Seiten.

Gefrorenes Wasser ist da nur eines von vielen Erlebnissen, die man nur im Winter erleben kann.

Seifenblasen machen auch im Winter Spaß. Gut positioniert, gefrieren sie innerhalb weniger Sekunden und machen so auch im Winter etwas her.
Ich hoffe ihr hattet alle ein paar schöne Wintertage - der Frühling wird nicht mehr all zulang auf sich warten lassen :)